Dienstag, 20. April 2010

Papasocken, Teil 1

Diesen Kammzug aus Neuseelandlamm hatte ich ja neulich gefärbt.
kammzüge_2
Und jetzt hab ich ihn versponnen.
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Der erste Single geriet mir etwas dünn, so dass ich den zweiten Single etwas dicker verspann und dann für den ersten Strang beide miteinander verzwirnte.
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Leider war ich beim Färben wohl etwas ruppig zu dem Kammzug, so dass er mitunter leider arg verfilzt war und sich deshalb nicht besonders gleichmäßig verspinnen ließ. Immer wieder hat das fertige Garn daher dickere Stellen. Hm...
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Der Strang hat 232 Meter bei 71 Gramm (entspricht etwa 325 m/100 g).
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Vom ersten, dem dünneren Single war noch eine ganze Menge übrig, als der zweite, der dickere Single zu Ende ging. Und so hab ich den ersten Single einfach noch mit sich navajo-verzwirnt.
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Heraus kamen dabei 26 Gramm mit 98 Metern Länge (entspricht etwa 375 m/100 g).
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Und hier sind beide Stränge noch mal im Nahvergleich:
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Aus einer Kombination beider Stränge werden jetzt Socken für Papa.

Kommentare:

Anni hat gesagt…

O ja, mit dem Färben hab ich auch so meine Sorgen.
Die Farben sind Klasse.
Liebe Grüße Anni

Christine hat gesagt…

Nach dem Stricken sieht das kein Mensch mehr, so man es nicht erzählt und das muss man ja nicht :-))
Ansonsten finde ich die Farben sehr harmonisch.
Liebe Grüße von Christine